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Informationen zu Vogelspinnen

Sonntag, 19. August 2007 von tmaue

Bei dem Gedanken an eine Vogelspinne als Haustier ergreifen die meisten die Flucht und schütteln sich. Der Vorteil eines solchen Haustieres liegt sicherlich darin, dass sie kaum Platz braucht, sehr anspruchslos ist und daher auch für Menschen geeignet ist, die nicht viel Geld besitzen. Auch sind diese Tiere nicht zum Streicheln oder lieb haben gedacht. Es ist für eine Vogelspinne sehr stressig, wenn sie ständig aus ihrem Terrarium genommen wird. Da kann es dann doch vorkommen, dass sie beißt. Das Gift einer Vogelspinne ist für den Menschen allerdings nicht giftig. Nur ein Allergiker muss aufpassen, ansonsten hat das Gift beim Menschen denselben Effekt, wie der Stich einer Wespe. Manche Vogelspinnen sind in der Lage, bei Bedrohung ihre Haare abzuwerfen – die so genannten Bombardierspinnen.

Die Nahrung einer Vogelspinne besteht aus Insekten. Diese müssen natürlich ebenfalls in der Wohnung gehalten werden. Ein Vogelspinnenweibchen kann bis zu 30 Jahre alt werden und das ist für eine Spinne ein beachtliches Alter. Zum Tierbedarf einer Vogelspinne gehört außer dem Terrarium Erde, Torf oder Baumrinden als Untergrund, ein Wassernapf, Klettermöglichkeiten wie z. B. Pflanzen und auch eine Versteckmöglichkeit müssen unbedingt vorhanden sein. Ganz wichtig ist ein Thermo / Hygrometer. Da die Vogelspinnen andere Temperaturen gewohnt sind, müssen diese künstlich geschaffen werden. Dazu kann man eine Lampe vor dem Terrarium anbringen, so dass sich die Temperatur im Becken aufheizt. Die Lustfeuchtigkeit bekommt man, wenn die Pflanzen regelmäßig mit Wasser besprüht werden.

Eine Vogelspinne kommt mit sehr wenig Futter aus, so reichen ca. 3 Heimchen für eine Woche aus. Die Reste müssen entfernt werden, da es sonst zur Schimmelbildung kommen kann.

Ein Schuh klebt am Fels

Sonntag, 19. August 2007 von silvio

Kletterschuhe wirken mehr als jeder andere Ausrüstungsgegenstand direkt auf die Kletterleistung. Wer die falschen Kletterschuhe hat, sieht kein Land am Fels. Wie soll man sich durchdacht ausrichten? Selbst erfahrene Kletterer haben nicht immer die richtige Übersicht. Wie soll da erst der Einsteiger durchsehen?

Eine weit verbreitete Kaufeinstellung geht so: Schau in das WWW, informiere dich bei den Herstellern und kaufe den gewünschten Schuh. Das kann derjenige praktizieren, wer weiß, welcher Schuh in welcher Größe der richtige für ihn ist. Alle anderen sollten von dieser Prozedur absehen und sich altmodisch in das nächste Geschäft begeben. Denn jeder Fuß hat seine eigene Form. Den richtigen Schuh findet man nur übers Versuchen. Der Velcro galt lange als Pantoffel unter dem Kletterschuh. Ganz einfach, weil man direkt rein und raus kommt. Gerade in der Halle ist das ein Argument welches nicht zu unterbewerten ist. Ein Schnürschuh lässt sich freilich besser an den Fuß anpassen, gleichwohl nur, wenn man die entsprechende Lust aufbringt. In der Halle ist das eher kaum der Fall. Auch draußen tut es meist ein Velcro, während der Schuh zum binden für die ernsthaften Routen bleibt. So verfahren meist ambitionierte Kletterer. Abgesehen davon haben Velcros inzwischen stattlich aufgeholt. Ihre Anpassungsfähigkeit an den Fuß steht denen der Schnürschuhe nicht mehr so sehr nach. Je mehr Bänder und Klettverschlüsse vorhanden ist, umso besser.

Kletterschuhe werden sehr dicht getragen. Zwei Schlaufen erleichtern das Einsteigen.

Ein wirklich bequemer Kletterschuh, im Gegensatz zum Klettergurt ist kein wirklich guter Kletterschuh. Leider. Denn ein solcher Schuh muss formschlüssig sein, um die Kraft der Füße und der Zehen an die Wand übertragen zu können.

Einen Spielraum gibt es ungeachtet alledem. Die Entscheidung liegt beim Käufer, wo sein Kompromiss zwischen Angenehm und Funktionalität liegt. Ein wichtiger Baustein ist die Vorspannung des Schuhs. Im Unterschied zum herkömmlichen Schuh ist der vorgespannte Schuh über-Streckt, die Sohle bildet eine konkave Form. Schuhe mit Vorspannung bewirken, dass der Kletterer mehr Druck auf die Zehen bringt. Sie sind jedoch kaum bequem.

Silvio. Graupner.

Info(at)biwakscharte.de

Euromünzen als Sammelobjekt

Sonntag, 19. August 2007 von tmaue

Seit es den Euro gibt, ist das Münzsammeln für viele wieder interessant geworden. Jedes Land hat seine eigene Europrägung, so dass es schon in gewissem Maß reizvoll ist, sich so einen kompletten Münzsatz zusammen zu sammeln. Zwar geht so einiges Geld dem Umlauf verloren, doch bei vielen hat die Sammelleidenschaft auch sicherlich wieder nachgelassen und sie haben die Münzen wieder in den Umlauf gegeben.

Die zurzeit seltenste Euromünze ist die aus Vatikanstadt. Allgemein ist es so, dass die Anzahl der Prägungen von der Größe des Staates abhängig sind. Je kleiner der Staat, desto kleiner auch die Anzahl an den, in den Umlauf gebrachten Euromünzen. Umso wertvoller sind natürlich genau diese Münzen für Sammler. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, sich komplette Münzsätze zu bestellen. Die sind dann allerdings immer teurer, als zu warten, bis man die Einzelmünzen vielleicht so bekommen hat. Zusätzlich zu den normalen Euromünzen werden jedes Jahr eine oder mehrere Gedenkmünzen angeboten. Diese sind speziell für Numismatiker interessant. Von jedem Exemplar gibt es nur eine bestimmte Anzahl.
Manche dieser Münzen werden auch als gängiges Zahlungsmittel akzeptiert. Wobei es da die Einschränkung gibt, dass dies nur für das Land gilt, in dem sie vom Staat ausgegeben worden. Zu diesen Münzen zählen die 2 Euro Gedenkmünze und die 10 Euro Silbermünze.

In manchen Euro-Ländern gibt es nicht einmal alle Euro-Münzen. Dort wurden nie die Ein Cent oder Zwei Cent Stücke eingeführt. Dort werden die Zahlbeträge an den Kassen immer auf null oder fünf gerundet. Dies ist zum Beispiel in Finnland der Fall.

Gestaltung von Terrassen

Sonntag, 19. August 2007 von tmaue

Auch eine Terrasse kann man, wie einen Garten ebenfalls, nach bestimmten Stilrichtungen gestalten, um so für eine individuelle Umgebung zu sorgen, in der man sich zurücklehnt und erholen kann.

Um ein wenig mediterrane Stimmung zu bekommen, reichen in der Regel schon ein paar Pflanzen aus. Zitronenbäumchen verstärken die mediterrane Optik, weil sie so wunderbar durften. Auch kleine Olivenbäume sind ideal. Diese bestechen durch ihre immergrünen und dauerhaft silbernen Blätter. Im Sommer tragen sie kleine weiße Blüten. Eine weitere mediterrane Pflanze und zudem ein Blickfang für die Augen ist der Sternjasmin. Es sieht wunderschön aus, wenn er sich an Geländern empor rankt.

Weiterhin kann man seine Terrasse oder den eigenen Balkon mit Kräuterbeeten oder Kräutertöpfen verschönern. Zu den beliebtesten Dabei gehören Salbei, Thymian, Lorbeer, Rosmarien oder auch Minze. Diese Pflanzen verleihen dem Balkon oder der Terrasse zudem einen südlichen Anstrich.

Abrunden kann man das Bild noch durch einen Terrassenbrunnen. Diese gibt es in unterschiedlichen Größen, Formen und auch Farben, so dass man den Brunnen optimal der Umgebung anpassen kann. Der Vorteil eines Terrassenbrunnens ist, dass er sowohl draußen auf Balkon und Terrasse stehen kann, als auch in der Wohnung. Das macht diese Art Brunnen immer beliebter. Beim Kauf eines Brunnens sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, in welcher Höhe der Strom – und auch Wasserverbrauch liegen. Es ist zwar ein geschlossener Wasserkreislauf, über den der Brunnen verfügt, doch durch Verdampfung u. ä. muss das Wasser immer wieder nachgefüllt werden.

Im Winter sollten diese Brunnen nicht draußen gelagert werden, da sonst die Gefahr des Einfrierens besteht und die Pumpe evtl. nicht frostbeständig ist. Dies kann in jedem Fachgeschäft erfragt werden.

10 Tipps, damit Sie entspannt ins Flugzeug steigen können

Samstag, 04. August 2007 von MPack

Stress am Flughafen vermeiden

Jeden Sommer zur Hauptreisezeit das gleiche Bild: Menschenmassen drängen sich vor den Check-In-Schaltern, lange Schlangen warten bei den Sicherheitskontrollen. Mit ständig neuen Regelungen für das Handgepäck, Terrorwarnungen im Ausland und verspäteten Flügen ist die Flugreise in die Ferien zum Hindernislauf geworden. (weiterlesen…)

Park-Abzocke am Flughafen muss nicht sein

Samstag, 04. August 2007 von MPack

Recherche im Internet und Park, Sleep and Fly kann bares Geld sparen

Dank der zahlreichen Billig-Airlines und der vielen Last-Minute-Angebote ist es heute nicht mehr schwierig, einen günstigen Urlaub zu buchen. Für wenige hundert Euro fliegt man in den Süden. Allerdings sollte man sich auch rechtzeitig um die Anfahrt zum Flughafen kümmern, sonst kann der Urlaubsstart zum Albtraum werden. Staus und Verspätungen können schnell Hektik auslösen. Wenn man dann noch keinen Parkplatz am Flughafen findet, ist es mit der Ruhe ganz vorbei. (weiterlesen…)

Was ist beim Kauf eines Handys zu beachten?

Samstag, 04. August 2007 von telefon

Kaum ein Mensch in Deutschland besitzt heutzutage noch kein Handy, so dass der Kauf eines neuen Handys für die meisten Menschen eine regelmäßige Angelegenheit ist, zumeist nach 24 Monaten, wenn ein Vertrag regulär ausläuft, manchmal sogar schon früher.

Beim Kauf eines neuen Handys sollten natürlich einige Dinge beachtet werden, wobei diese Punkte in zwei Kategorien unterteilt werden können. Zum einen natürlich in die Eigenschaften des Mobiltelefons selbst, also seine technischen Daten und sonstiges Zubehör. Daneben ist natürlich ebenso entscheidend, mit welchen Bedingungen der zumeist zugehörige Handyvertrag ausgerüstet ist, wie die Tarife sind und wann es besonders günstig ist zu telefonieren. Wird ein Handy ohne Vertrag gekauft, was natürlich sehr viel teurer ist, entfällt diese Kategorie vollständig.

Dann bleiben nur noch die Fakten des Handys übrig, die mit anderen Modellen verglichen werden sollten, bevor die endgültige Entscheidung über den Kauf fällt, denn gerade bei kostenintensiven Anschaffungen sollte niemals ohne direkten Vergleich beim ersten Angebot zugeschlagen werden.

Ein wichtiges aber oftmals unterschätztes Kriterium ist dabei zweifelsfrei die Akkuleistung, sowohl im Betrieb als auch im Standby-Modus, denn letzten Endes ist nichts nerviger, als wenn das neue Handy schon nach ein bis zwei Tagen wieder an ein Ladegerät muss, weil doch lieber auf andere Funktionen geachtet worden ist. Dies gilt insbesondere für Smartphones (z.B. von Blackbery).

Bei technischen Geräten auch immer wieder zu beherzigen ist natürlich die angebotenen Garantieleistungen, denn Defekte und Fehler in einem so hoch entwickelten Gerät lassen sich nie ganz ausschließen.

Für die Zufriedenheit müssen aber natürlich auch die Funktionen und Ausstattungen stimmen, denn viele Käufer erwarten mehr vom Handy als nur zu telefonieren. Je nach Häufigkeit der Nutzung muss der Verbraucher dann abwägen, welche Funktionen beim Handy im Vordergrund stehen sollten.

Klaus-Martin Meyer

 

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