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SMS ist nicht gleich SMS

Donnerstag, 23. April 2009 von Network

Wer meint, eine SMS zu versenden sei immer gleich, der ist gewaltig schief gewickelt. Nicht nur, dass die Inhalte einer SMS immer verschieden sein können, auch die Art und Weise, wie man SMS versendet, ist recht unterschiedlich. So kann man selbstverständlich das Handy verwenden, denn hierfür wurde die SMS ja im Grunde erfunden. Neben dem Handy ist es aber auch möglich, über das normale Festnetztelefon eine SMS zu versenden, die Telefone wurden mit einer entsprechenden Tastenbelegung ausgestattet. Letztlich ist es auch möglich, über das Internet SMS zu versenden, hier ganz simpel über entsprechende Webseiten, auf denen die entsprechende Vorrichtung gegeben ist. Alle drei Varianten kosten auch unterschiedlich viel Geld. Während man aus dem Festnetz heraus eine SMS für ausschließlich 19 Cent pro Stück verschicken kann, kann man mit dem Handy schon SMS-Pakete kaufen, so dass die einzelne SMS sehr günstig ist oder aber auch einen entsprechenden Tarif wählen, der einem das Simsen günstiger gestaltet. Über den PC bzw. das Internet kann man sogar kostenlose SMS versenden. Man zahlt hier also gar nichts für die Kurznachricht, ist halt nur gezwungen, sich einen Werbebanner anzuschauen oder Ähnliches. Kurzum: SMS ist nicht gleich SMS, denn alleine die Kosten sind schon unterschiedlicher Natur. Selbstverständlich kann man diesen Kostenaufwand selbst bestimmen, denn wenn man sowieso am PC sitzt und mit dem Handy SMS verschickt, könnte man recht schnell als dämlich abgestempelt werden, weil es halt die Möglichkeit im Internet gibt, kostenlose SMS zu versenden. Wenn man unterwegs ist und von einer Telefonzelle aus eine SMS versendet, könnte man ebenfalls als dumm betitelt werden, denn diese SMS kosten in der Regel sogar mehr als 19 Cent, so dass man mit dem Handy günstiger dran wäre, zudem ja auch mobil ist.

Prepaid Vergleich

Donnerstag, 04. Dezember 2008 von makno

Man kann von vielen Dingen profitieren, eine der wohl zu empfehlenden Dienstleistungen aus dem Internet ist der sogenannte Prepaid Vergleich. Hat man sich für das praktische und im Volksmund kostenübersichtliche Verfahren einer Prepaid Karte entschieden, so muss nur noch der richtige Tarif gewählt werden, wofür ein solcher Prepaid Vergleich genau die richtige Möglichkeit bietet. Zu finden ist ein solcher Prepaid Vergleich in der Regel relativ einfach, über diverse Suchmaschinen oder Webverzeichnisse ist es kein nennenswerter Zeitaufwand, einen solchen Prepaid Vergleich aufzusuchen. Der Vergleich bietet eine übersichtliche Auflistung verschiedener Anbieter bzw. Tarife, um häufig schon nach kurzer Zeit ein Resümee ziehen zu können. Oftmals ist auch ein mindestens genauso schnell der favorisierte Tarif bekannt. Weiß man für welchen Anbieter man sich entscheidet, so macht es Sinn, von deren immer wiederkehrenden Aktionen Gebrauch zu machen. So könnte bereits am Anfang eine erhöhte Kostenersparnis zu Stande kommen. Am Anfang gepunktet werden kann jedoch auch mit einem Vertrag. Die Rede ist von einem sogenannten
Handy Bundle. Hierdurch kann ein hoher Wertgegenstand für sich gewonnen werden. Durch ein solches Handy Bundle wäre es keine Seltenheit, wenn ein neuer Fernseher das Wohnzimmer schmückt, oder zukünftig mit einem neuen Navigationsgerät durch fremde Städte gefahren werden kann. Meist handelt es sich hierbei um technische Geräte, doch auch andere Dinge wären in Verbindung eines solchen Handy Bundles möglich.

Mit System zum perfekten Handyvertrag

Montag, 17. März 2008 von Celso Cardozo

Gibt es so etwas? Diese Frage hat sich wohl jeder schon einmal gestellt, der auf der oft ermüdenden Suche nach einem neuen Handyvertrag war. Mit dem hier vorgestellten System erfahren sie zumindest, was den perfekten Tarif für sie persönlich ausmacht:

Dafür müssen sie jedoch ihr Telefonverhalten genau kennen – und die Selbsteinschätzung versagt an diesem Punkt nur allzu oft. Deshalb: Suchen sie sich die Handyrechnungen mit Einzelverbindungsnachweis von mindestens 3 Monaten hervor, die jedoch nicht älter als ein Jahr sind (wir wollen schließlich ein aktuelles Bild erhalten). Zusätzlich sollten sie sich schon einige mögliche Tarife ausgesucht haben, zum Beispiel verschiedene Verträge von E-Plus. Denn die Tarifbedingungen legen nun die Parameter fest, nach denen sie ihre Handyrechnungen auswerten: Sortieren sie alle Anrufe nach den verschiedenen Netzen und evtl. Zeiten, wenn sie mit einem der neuen Handytarife in einer bestimmten Zeit günstiger telefonieren würden. Unterscheiden sich diese Zeiten drastisch, sollten sie diese Auswertung gleich mehrmals machen – und sie sollten sich die Zeit nehmen, um sie auch gründlich zu machen! Nun können sie die Zeiten, die sie jeweils telefoniert haben zusammenrechnen, und erhalten so die Werte, mit denen wir nun weiter rechnen müssen.

Erschrecken sie aber nicht! Denn die Zahlen, die sie sich aufgeschrieben haben, spiegeln ja nicht die Telefonate und SMS eines Monats wieder, sondern von dreien. Und damit kommen wir auch zum nächsten Schritt: Teilen sie alle Werte durch 3 – nun haben sie einen groben Durchschnittswert und können herausfinden, wie viel sie mit dem jeweils zur Auswahl stehenden neuen Handytarife bezahlen müssten. Diese Werte können ihnen dann einen recht guten Anhaltspunkt geben, mit welchem Tarif sie wirklich sparen – und sie werden überrascht sein! Es kann durchaus sein, dass sie sich in ihrer ersten Einschätzung sehr getäuscht haben!

Welche Klingeltöne gibt es?

Freitag, 07. März 2008 von silvie

Klingeltöne sind entstanden, weil verschiedene Anrufer und Telefone unterschieden werden sollten.
Eigentlich ist ein Klingelton nichts anderes als ein Signalton für Anrufe.
Die Klingeltöne haben sich im Laufe der Zeit stark verändert. Früher gab es nur einfache, monophone Melodien die man als Klingeltöne benutzt hat. Heutzutage hört man hingegen meist die aktuellen und neusten Hits der Charts. Es gibt auch Klingeltöne bei denen auf dem Display des Handys das passende Video zum Song abgespielt wird. Bei Anbietern wie Jamba kann man Klingeltöne, Freizeichentöne, Handyspiele und noch vieles mehr zu einem geringen Preis auf das Handy laden und es an Freunde verschicken. Bei einigen Anbietern ist das kaufen von Klingeltönen mit einem Abo verbunden. Bei Klingeltönen unterscheidet man zwischen polyphonen Klingeltönen, Videoklingeltönen und Realtöne. Die meisten Menschen ziehen den Realtöne als Klingelton vor, da er sich, je nach Lautsprecher des Handys, anhört als ob er aus der Anlage eines Radios kommt. Man kann nicht nur Lieder als Klingelton verwenden, sondern auch, meist lustige, Geräusche und Rufe. Bei neueren Handys kann man auch eine Aufnahme von sich selbst machen und diese als Klingelton benutzen. In den letzten Jahren wurden mehrere Millionen Klingeltöne verkauft. Die meisten Werbespots auf Musiksendern ist Werbung für Klingeltöne.

So wie das Handy klingelt, so ist sein Besitzer!

Freitag, 07. März 2008 von silvie

Ja, es ist tatsächlich so. So wie ein Handy klingelt, das heißt, wie die Klingeltöne des Handys sind, so ist sein Besitzer. Das mag vielleicht lächerlich klingen, ist es aber absolut nicht. Denn alleine am Klingelton eines Handys kann man erkennen, wie phantasievoll, oder detailtreu ein Mensch ist. So gibt es zum Beispiel noch viele uralte Handys die noch normale einklängige Töne aufweisen. Polyphone Klingeltöne findet man schon in den etwas neueren Handys, das heißt, es sind Klingeltöne mit mehreren Stimmen, aber doch einklängig zusammengesetzt. Naja, dann gibt es noch die Realtöne, diese hören sich schon – wie der Name sagt – real an, aber die beste Stufe, die es derzeit gibt, sind MP3-Töne. Das heißt, diese Töne sind tatsächliche Lieder, wie man sie auch auf CD oder aus dem Radio hören kann. Nun ja, einfache Klingeltöne haben nur die Handybesitzer noch, die noch uralte Handys haben. Was sagt das über den Besitzer? Er wechselt nicht gerne das Handy. Ist eher einfacher gestrickt. Polyphone Klingeltöne – in den alten aber doch etwas moderneren Handys – haben meistens Leute, die zwar gerne mit der Mode gehen, aber nicht immer den letzten Schrei haben müssen. Realtöne verwenden die meisten Handybesitzer. Es mag wohl daran liegen, dass noch nicht so viele Leute sich so ganz moderne High-Tech-Handys leisten können, oder sich erst vor ein paar Jahren ein Handy gekauft haben, und nicht schon wieder ein neues kaufen können.

Free SMS

Sonntag, 24. Februar 2008 von makno

Das Handy wird zu einem förmlichen Multifunktionsgerät, welches nicht unbedingt negative Folgen mit sich bringt, denn es hat sich bei dem einen oder anderen sicher schon als Vorteil bewiesen, eine Digitalkamera etc. immer mit dabei zu haben. Sei es bei einem Unfall, bei welchem die Schäden fotografiert werden können, oder der MP3 Player, um längere Wartezeiten zu überbrücken. Trotz allem wird die eigentliche Funktion des Handys nicht außer Acht gelassen, sei es das Telefonieren oder SMS schreiben, welche ebenfalls ein Bestandteil äußerst große Beliebtheit ist. Die SMS wird jährlich unzählige Male verschickt, sodass die Betreiber riesen Gewinne einfahren können. Doch nicht nur der Standard Versand-Weg einer SMS bietet uns die Möglichkeit eine SMS zu versenden, sondern auch diverse Dienstleistungen im Internet, welche oftmals sogar FREE SMS ermöglichen. Nicht selten geht eine Anmeldung voraus. Dies ist jedoch nicht unbedingt als negativ zu betrachten, da durch eine Anmeldung oftmals „reservierte SMS“ zur Verfügung stehen bzw. besondere Features für angemeldete User angeboten werden. Auch ein eigenes Telefonbuch oder andere personenspezifische Dienste sind beliebte Bestandteile solcher Anbieter. Hat man die richtigen Anbieter gefunden, welche normalerweise nicht allzu schwer zu finden sind, kann bei dem gratis SMS Versand tatsächlich der eine oder andere Euro eingespart werden.

Handybundle und Postpaid versus Prepaid

Montag, 11. Februar 2008 von Celso Cardozo

Wenn man die Wahl hat man die Qual: zwischen Postpaid gekoppelt mit einer Subventionierung oder Prepaid. (weiterlesen…)

Der Handyfinder hilft bei der Auswahl eines neuen Geräts

Donnerstag, 20. Dezember 2007 von dslexperte

Der so genannte Handyfinder ist ein äußerst praktisches Tool, das dem Nutzer bei der Auswahl des passenden Handys hilft.

Wer ein neues Handy braucht, hat die Qual der Wahl. Jedes Jahr kommen unzählige neue Geräte auf den Markt, vom Einsteigerhandy mit einer Billigkamera (oder auch gar keiner) bis hin zum Highend-Gerät für tausend Euro oder mehr. Da ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Viele Nutzer lassen sich auch durch die Werbung oder durch das Image eines neuen Handys beeinflussen und schauen erst zuletzt auf das Innenleben. Dabei kann ein Vorab-Check viel helfen und einen Fehlkauf vermeiden.

Einen solchen Handyfinder kann man kostenlos im Internet nutzen. Über die Seiten des Tools lassen sich etliche Funktionen bestimmen, die die Wunschhandys haben sollten. So kann man beispielsweise eingeben, ob man ein Handy mit MP3-Player oder anderen Gadgets haben möchte und ob das Handy auch in den USA funken soll. Zudem kann man angeben, ob einem der Design-Aspekt wichtig ist und ob das Gerät insgesamt technisch ausgefeilt sein sollte. Auch der Preis des Geräts spielt eine Rolle.

Wer sich auch nach Benutzung des Handyfinders nicht entscheiden kann, hat zumindest die Spreu vom Weizen getrennt und weiß, in welchem Rahmen sich das Wunschhandy wohl bewegen wird. Im Zusammenspiel mit einer Preissuchmaschine kann man sich auch drüber informieren, wie viel Geld man auf den Tisch legen muss und ob es sich vielleicht doch lohnt, das Handy vom Provider subventionieren zu lassen - was im Allgemeinen nicht unbedingt anzuraten ist. Doch in manchen Fällen, wenn es sich um besonders ausgefallene und teure Handys handelt, kann man mit der Providerlösung auch sparen.

Generell lässt sich sagen, dass der Handyfinder - genauso wie das ähnliche Tool Handyvergleich - eine sinnvolle Anwendung ist, die außerdem kein Geld kostet. Die Anschaffung eines neuen Handys will schließlich wohl überlegt sein.

Kurz, günstig, prägnant und knapp, Free SMS

Dienstag, 04. Dezember 2007 von Celso Cardozo

Auch eine Free SMS wird pünktlich ankommen. Und das bei derselben kurzen, prägnanten Kommunikationsform, die zudem überaus günstig ist. Günstig ist dabei förmlich untertrieben, denn sie ist ja eine Free SMS, was bedeutet, sie ist kostenlos. (weiterlesen…)

Ein Headset richtig anschließen

Dienstag, 23. Oktober 2007 von Jens Bernhardt

Es gibt eine Menge Headsets und es gibt auch eine ganze Reihe von verschiedenen Endgeräten an welche man ein Headset anschließen kann. Nicht immer ist die Installation von Headsets mit „Plug and Play“ abgetan – gerade bei Telefonen kann das ein sehr schwieriges Unterfangen sein.

Headsets von Plantronics, Sennheiser oder auch Jabra sind normalerweise zu allen gängigen Telefon Anlagen kompatibel, es kommt jedoch immer auf die korrekte Anschalt-Technik an. Es gibt diverse Verstärker oder Adapterkabel. Um sich in diesem Technik Dschungel zurecht zu finden bedarf es ein wenig Know How. Für Headset Lösungen des Herstellers Plantronics benötigt man bei den schnurgebunden Headsets einen Verstärker, dieser Headset Verstärker muß zwingend abgestimmt sein, auf das jeweilige Telefon. In der Regel verwendet man den so genannten M12 Vista Universalverstärker in Verbindung mit dem U10 Anschlusskabel.

Das Vista Headset Modul eignet sich für Siemens, Telekom und auch Tenovis Telefone. Der Schiebeschalter an der Seite sollte auf die Position 5 und der Drehschalter auf Position 8 gestellt werden, nun kann man einfach die Headsets mittels des mitgelieferten QD Steckers mit dem Vista Modul verbinden.

Bei DECT und Funk Headsets ist nicht so schwierig da man den Verstärker gleich in der Headset Basis Station eingebaut hat. Man muß lediglich die Drehschalter an der Seite betätigen und nach „Gehör“ den richtigen Klang des Headsets einstellen.

Jens Bernhardt

jens.bernhardt[at]hamburg.de

 

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