Rankblaster-Artikelverzeichnis

Maßnahmen gegen den Klimawandel

Donnerstag, 04. Dezember 2008 von silvie

Viele Wissenschaftler beschäftigen sich damit, die Maßnahmen gegen den Klimawandel an die Menschheit heran zubringen. Es ist höchste Zeit, etwas gegen den Klimawandel zu tun, dies betrifft alle Menschen auf der Welt, nicht nur die Industrie, sondern auch den einzelnen Menschen in jeder Stadt, der etwas dafür tun kann, um den Klimawandel aufzuhalten. Aber der Hauptkernpunkt liegt natürlich in der Wirtschaft. So z. B. müssen neue Energiequellen eröffnet werden wie z. B. den Übergang von Kohle auf Gas und das Fördern erneuerbarer Energiequellen. Auch bei dem Transport von Gütern kann man in der Verwendung von effizienteren Fahrzeugen wie Hydridautos oder auch Fahrzeuge, die mit Biotreibstoffen betrieben werden. Auch sollte der Transport mehr auf die Bahnschiene verlagert werden. Bei den Transportmöglichkeiten kann auch der einzelne Weltbewohner mitwirken, in dem mehr öffentliche Verkehrsmittel benutzt als mit dem eigenen Auto zu fahren. Aber auch bei der Beleuchtung und Beheizung von Gebäuden kann man vieles tun, um den Klimawandel zu vermindern, indem man z. B. eine gute Wärmedämmung benutzt oder auch die Solarenergie für Heizung und Kühlen verwendet. In der Industrie kann man mit gutem Beispiel vorangehen und die Stromnutzung besser nutzt sowie Wärmerückgewinnung und Materialrecycling vorantreibt. Natürlich spielt auch die Forstwirtschaft eine große Rolle, um den Klimawandel aufzuhalten. Es muss eine Aufforstung stattfinden und die Waldrodung muss verringert werden, denn gerade der Wald ist ein großer Faktor, das Klima aufrechtzuerhalten.

Garten

Samstag, 22. März 2008 von ander240682

Ein Garten ist in den meisten Fällen ein Stück Landfläche, dass durch einen Zaun oder Ähnliches abgegrenzt wird. Es gibt aber auch wenige Ausnahmen wie, Parkanlagen, Felder oder ein Acker.

Gärten lassen sich je nach Ihrer Bepflanzung in zwei Arten einteilen. Zum einen die Nutzgärten, dass wir auch als Gartenbau bezeichnen. Hier bauen wir die unterschiedlichsten Obst- und Gemüsesorten an, müssen diese ausreichen pflegen und können sie im Reifeprozess ernten. Die geernteten Früchte können wir entweder zum Verkauf anbieten oder zum Eigenverzehr verwenden. Wir kennen unter anderem Kartoffeln, Salat, Rüben oder Kirschen, Heidelbeeren oder Erdbeeren. Damit unsere Ernte möglichst ertragsreich ausfällt müssen wir unsere angebauten Pflanzen täglich pflegen, wozu unter anderem harken, umgraben, düngen und gießen gehört. Natürlich müssen wir uns auch dem Unkraut entfernen widmen, damit unsere Pflanzen ungestört aufwachsen können.

Die zweite Gartenform sind die Ziergärten, die entweder privat oder öffentlich zugänglich sind. In dieser Gartenform werden keine Nutzpflanzen angebaut, sondern andere Zierpflanzen, wie Rasen, Hecken, Sträucher oder auch Zierbäume. Oftmals sind Ziergärten nach Ihrer Bepflanzung benannt. Private Ziergärten sind unter anderem Natur-, Rosen- oder Steingärten, während öffentliche zumeist Parkanlagen sind. Egal was wir für einen Ziergarten wir auch haben, diese sind bestens zu Spaziergängen oder einfach zum Ausruhen und Entspannen geeignet.

Brennholz - Die Alternative

Freitag, 28. Dezember 2007 von Melchom

Die Nächte werden kürzer und kälter, bald haben Feuerstelle und Kamin wieder Hochsaison, so mancher freut sich möglicherweise doch auf kuschelige Abende am knisternden Feuer.
Folglich das feurige Freude ungetrübt bleibt, sollte man vorher einige Sachen über Kaminholz beherzigen.
Scheitholz lagert man luftig, blitzblank und nicht feucht und absolut nie unmittelbar auf dem Untergrund. Eine Palette als Erdreich sorgt für gute Luftzufuhr.
Wer sein Gehölz im Gartenanlage stapelt, sollte es vor spielenden Kindern sicherstellen, denn die Risiko für Brut, beim Herumtollen unter einem ungesicherten Holzstapel verschüttet zu werden ist keineswegs bedeutungslos.
Besonders gutes Brennholz ist trockenes Hartholz, wie z.B. Buchen- und Eschenholz. Auch Ahorn und Kirsche sind sehr beachtenswert, während Birkenholz dazu neigt, mit Funken zu verspritzen und in der offenen Kamin deshalb nichts verloren hat.
Die Heizwerte der unterschiedlichen Hartholzarten unterscheiden sich kaum, Eichenholz hält die Glut herausragend lange und sollte möglichst unter hohen Temperaturen verbrannt werden, denn die austretende Gerbsäure ist keineswegs gut für Ofen und Ofen.
Ausströmendes Holzgas sollte fortwährend mit ruhiger Flamme und ohne Flackern lodern. Sind die Flammen sehr blendend, bedeutet dies, dass der Kamin oder Ofen mehr als genug Sauerstoff zieht, das Nutzholz verbrennt als Folge zu unmittelbar.
Wer bisherig keinen Holzvorrat in der Anlage ablagern hat, kann zur Zeit auf gutes, billiges Eschenholz aus Osteuropa zupacken.
günstiger als Brennholz sind die harzreichen Weichhölzer wie Kiefer, Tanne, Douglasie oder Fichte. Der günstigere Preis liegt an der geringeren spezifischen Dichtheit von Nadelhölzern.
Am besten als Scheitholz stimmig ist in diesem Fall das wohlriechende Kiefernholz, denn es brennt bedingt lange.
Der Gewinn an Weichholz ist, dass es sehr rapide trocknet. So kann man das Nutzholz bei optimaler, luftiger Lagerung wirklich nach wenigen Monaten als Feuerholz verwenden. Hartholz hingegen wird erst in der zweiten Winter nach dem Einschlag als Feuerholz verwendet, weil es länger ablagern muss. Kernholz trocknet am besten, wenn es große Spaltflächen hat. Äste, die völlig mit Baumrinde umschlossen sind, nötig haben analog länger um gut durchzutrocknen.
Reifes Feuerholz erkennt man an Trocknungsrissen und aufspringender Rinde.
Hartholz brennt keinesfalls unbedingt besser als Weichholz. Man benötigt nur weniger Kaminholz, wegen der höheren spezifisches Gewicht, und muss auf keinen Fall so oftmals nachlegen.
Wenn man Weichholz verbrennt, fällt deutlich mehr Asche an. Ein Kamin erreicht auch sehr unmittelbar seine Betriebstemperatur beim Brennen von Weichhölzern, während für Kaminbetreiber Hartholz die bessere Wahl ist.

Bedeutung Golfstrom

Donnerstag, 13. Dezember 2007 von silvie

Der Golfstrom sieht sich durch den kompletten Atlantik hindurch, er ist also ausschlaggebend für sämtliches Leben, was sich rund um den Atlantik befindet. Das heißt wiederum, dass Flora und Fauna und somit auch Menschen und Tiere von diesem Golfstrom „abhängig“ sind. Denn wenn dieser – was auch schon teilweise nachgewiesen ist – an Kraft verliert oder gar seine Kraft komplett verliert, würde es zu einer „Eiszeit“ in Europa kommen, sowie auch in anderen angrenzenden Kontinenten. Derzeit ist es so, dass Europa an dieses milde Klima gewöhnt ist, wenn es jetzt zu einer so abrupten Klimaveränderung käme, würde dieser Vorgang nicht nur Flora und Fauna schädigen, sondern ebenfalls dem Menschen. Einiges würde nicht mehr funktionieren. Beispielsweise sind Strommasten und Bauten nach diesem milden Klima erstellt worden. Würde eine Eiszeit einbrechen, würden Stromausfälle und Heizungsausfälle einige der Folgen sein. Ob die Menschen eine Chance hätten zu überleben, bliebe abzuwarten. Es gab vor einigen Jahren mal einen Film aus Hollywood (The Day After Tomorrow), welcher selbstverständlich auf Hollywood-Art erstellt wurde, dennoch einen gewissen Wahrheitsgehalt aufweist. In der Realität weisen Forscher zwar daraufhin, dass ein solches Vorgehen nicht in zwei Wochen vonstatten geht, dennoch warnen diese auch davor, dass wenn wir weiterhin Treibhausgase in die Umwelt senden, es bereits Ende des Jahrhunderts beginnen kann. Das Szenario würde nach Einstellung des Golfstroms 10 Jahre dauern. Somit hat dieser eine sehr große Bedeutung (Golfstrom) für die gesamte Welt.

Gute Wasserqualität im Schwimmteich

Sonntag, 23. September 2007 von Dagobert Wiedamann

Eine gute Wasserqualität im Schwimmteich sorgt für ungetrübtes Badevergnügen und bietet für Pflanzen und Kleinlebewesen optimale Lebensbedingungen. Es geht vor allem darum, das Wasser so nährstoffarm wie möglich zu halten, da sonst vermehrt Algen wachsen, und das Wasser trüben können. Dies erreichen Sie zum einen durch die Verwendung spezieller Ufersubstrate.

Sie entziehen dem Wasser Nährstoffe. Die Ufersubstrate werden in der Flachwasserzone in einer Schichtdicke von 30 bis 70 cm aufgeschüttet. Zum anderen werden Wasserpflanzen in der Flachwasserzone angesiedelt. Sie bauen im Jahreslauf eine Menge Biomasse auf, dazu benötigen Sie Nährstoffe aus dem Wasser. Im Winter werden die Pflanzen abgeschnitten. Dies entfernt die Nährstoffe aus dem Teichsystem. Pflanzen die in besonderem Maße für die Reinigungsleistung im Schwimmteich verantwortlich sind werden als Repositionspflanzen bezeichnet.

Eine weitere Möglichkeit ist die Erhaltung der Wasserqualität durch den Einsatz von Pumpen- und Filtersystemen. Das Pumpensystem pumpt das Wasser des Schwimmteiches durch Filterschächte. Hier wird es zum einen durch Filterliese oder –granulate, zum anderen durch Mikroorganismen von Schweb- und Nährstoffen gereinigt. Ein aus Natursteinen angelegter Bachlauf versorgt das Wasser zusätzlich mit Sauerstoff.

Ein Schwimmteich ist ein komplettes Ökosystem. Die Lebensbedingungen in ihm sollten vor allem für wasserfiltrierende Kleinstorganismen optimal sein. Hier sind besonders die Wasserflöhe zu erwähnen. Sie ernähren sich von Algen. Die Wasserflöhe benötigen auf jeden Fall genügend Rückzugsraum, um vor Fressfeinden geschützt zu sein. Andere Tiere die für die Wasserqualität im Schwimmteich nützliche Dienste leisten sind zum Beispiel auch Wasserschnecken. Sie fressen die Algen von der Folienoberfläche oder von Steinen ab. Auch Flusskrebse und Muscheln ernähren sich von organischen Substanzen. Eine Muschel filtert bis zu 2 Liter Wasser pro Stunde.

 

Powered by WordPress  Copyright 2007 by Rankblaster