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Die Anfänge der Memorysticks

Wer hätte noch vor einigen Jahren gedacht, dass die USB-Sticks, welche erst ungefähr im Jahre 2000 auf den Markt kamen, sich einmal solcher Beliebtheit erfreuen würden? Sicherlich hatte sich jeder Computer-Kenner denken können, dass die ersten Memorysticks mit einer Speicherkapazität von nur 8 Megabyte nur der Anfang waren, die in keiner Branche ist die Entwicklung so schnell, wie in der Computerbranche. Ebenso ist die Preisentwicklung höchst erstaunlich: Musste man für die ersten Sticks oftmals noch 100,00 DM und mehr bezahlen, so bekommt man heute Memorysticks mit einer Speicherkapazität von 2 oder auch 4 Gigabyte für knapp 20,00 €. Auch die Werbebranche hat diese Speichermedien für sich entdeckt. Sicherlich wird man hier die derzeit größten USB-Sticks mit einer Speicherkapazität von 128 Gigabyte eher selten bekommen, doch die kleineren Ausführungen mit 1 oder 2 Gigabyte erhält man hier als Massenartikel - auf Wunsch auch mit Werbeaufdruck - für rund 4,00 €. Eine enorme Entwicklung, wie so manch einer vielleicht meint, der sich mit Computern nicht wirklich auskennt. In einer Werbegeschenkeagentur sind diese kleinen nützlichen Teilchen nicht mehr wegzudenken. Schließlich ersparen sie einem nicht nur das Brennen von Dateien auf einer CD, sie sind auch immer und immer wieder neu beschreibbar. Ein weiterer Vorteil gegenüber einer handelsüblichen CD. Auch ein CD-Rohling, der mehrmals wieder beschrieben werden kann, ist keine Konkurrenz zu den Memorysticks. Der eigentliche Name „USB Memory Stick“ ist übrigens durch die Firma Sony geschützt, so hat sich mit den Jahren die Bezeichnung USB-Stick durchgesetzt. Zwischenzeitlich nannte man diese Speichermedien auch Flash-Driver, nach der amerikanischen Bezeichnung.

Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 23. April 2009 um 17:12 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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