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Safran in Paella – das teuerste Gewürz der Welt peppt das ehemalige „Arme Leute Essen“ auf

Spanien Last Minute ist ein hervorragendes Angebot um ein Land und die Leute kennen zu lernen. Dabei ist es nebensächlich, wohin man seine Route legt, denn das Land ist so vielseitig und doch sehr einzigartig. Die Eindrücke, die Bilder die haften bleiben und die Geschmäcker des Reisenden werden bedient. Wichtiger Bestandteil der spanischen Gastfreundschaft ist natürlich ein kulinarischer. Wer kennt nicht die Paella, ein Reisgericht, welches mit Gemüse und Fleisch gereicht wird? Jede Stadt hat eine eigene Form und eine eigene Zubereitungsart. Niemand kann genau sagen woher die Paella nun stammt, doch die Geschichten um sie, sind so zahlreich wie es Variationen gibt. Das Gericht galt in Spanien als „Arme Leute Essen“ da man die Zutaten meistens eh vorrätig hatte. Doch das gilt schon seit langem nicht mehr und wenn man die Ausführung mit Safran probiert hat, weiss man, dass die gelbliche Färbung die teuerste Paella überhaupt darstellt. Safran ist das teuerste Gewürz der Welt und wird, was man vielleicht nicht unbedingt weiss – den Krokuspflanzen entnommen. Safran ist der rote Stempelfaden, der in den Blüten heranwächst. Um 1 Kilo Safran zu bekommen, muss man bis zu 150.000 Blüten ernten. Im Handel liegt der Preis zwischen 4 und 14 Euro pro Gramm. Safran ist vom Geschmack her bitter-süss, kommt jedoch in den Mengen die man beispielsweise in der Paella antrifft nicht zum Tragen. Der Duft jedoch bleibt erhalten. Um den aromatischen Duft zu behalten, darf Safran nicht zu lange gekocht werden. Man sollte die getrockneten Fäden kurz in warmen Wasser einweichen und dann den Sud kurz vor Ende der Garzeit dem Gericht zugeben. So bleibt das feine Aroma erhalten und verzaubert die Küche und das Gericht mit einem einzigartigen Geschmack. Doch auch die einfacheren Zubereitungen des Nationalgerichts sind hervorragend und lassen einen bleibenden Eindruck. Ziel der Reise Spanien.

Dieser Beitrag wurde am Montag, 17. März 2008 um 14:42 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Essen & Trinken abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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